Digitale Dokumente vom Hahnemann-Instituts

Arzneimittelbilder der Gemüts- und Traumsymptome

Dieses Werk enthält alle Symptome der Kapitel GEMÜT und TRÄUME für jedes einzelne Arzneimittel im Repertorium Synthesis (Edition 6).

Zusammengetragen und in der Form einer Materia Medica aufbereitet. Ein Ziel der homöopathischen Verschreibung ist, daß sich der Patient als Ganzes besser fühlt. Wir wollen nicht nur eine Halsentzündung oder eine wiederkehrende Bronchitis heilen, sondern den ganzen Patienten in einen Gleichgewichtszustand bringen.

Für diese Art der Verschreibung sind die Gemütssymptome oft entscheidend. "Arzneimittelbilder der Gemüts- und Traumsymptome" ist eine unentbehrliche Ergänzung zum Standardwerk Synthesis.

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1001 kleine Arzneimittel

In diesem Werk wurden alle Symptome kleiner Arzneimittel aus dem Repertorium Synthesis (Edition 6) zusammengetragen und in der Form einer Materia Medica aufbereitet.

Dadurch finden Sie nun z.B. zu Nosoden wie Carcinosium Hunderte von Symptomen. Aber auch bei den "großen Arzneimitteln" liefert Ihnen dieses Werk wertvolle Symptome, nicht allgemein bekannte "Hauptsymptome" von Arzneimitteln wie Bell. Puls. Sulph. Etc. sondern nur solche Symptome, bei denen das jeweilige Arzneimittel als einziges in der Rubrik zu finden ist. Oft sind es gerade dieses Symptome, die dabei helfen, ein Arzneimittelbild zu differenzieren und zu vertiefen.

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Fragmenta de viribus medicamentorum... Samuel Hahnemann

Fragmenta de viribus medicamentorum positivis sive in sano corpore humano observatis, Samuel Hahnemann M.D. Leipzig, 1805, verlegt von Johannes Ambrosius Barth

Erste deutsche Übersetzung Hahnemanns "Fragmenta de viribus medicamentorum positivis sive in sano corpore humano observatis" im Rahmen einer Dissertation von Marion Wettemmann, einschließlich der Dissertation selbst. Die Fragmenta wurden seitengetreu übersetzt, d.h. die Seitenzahl der Übersetzung entspricht dem lateinischen Original. Den modernen Lesegewohnheiten entsprechend wurden die Fußnoten nicht mit Kreuzchen und Sternchen gekennzeichnet, sondern durchnummeriert.

"Mit der Übersetzung soll diese zu den Grundlagenwerken der Homöopathie gehörende Arzneimittellehre der Öffentlichkeit und der Forschung zugänglich gemacht werden." (Zitat aus der Einleitung der Dissertation) In der Dissertation wird auf die Entstehungsgeschichte der Fragmenta eingegangen. Es wird auch gezeigt, wie Hahnemann in seiner Praxis mit den Fragmenta arbeitete. Neben anderen Themen werden auch Erst- und Nachwirkungen diskutiert, die Bedeutung der NB-Symptome u.v.a.m.

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